Die Jahre 1946 - 1990

1951: Im August erlebt das hallesche Kurt-Wabbel-Stadion ein großes Fußballfest. Zum Spiel Turbine Halle gegen den Hamburger SV (2:2) kommen über 40.000 Zuschauer.

1955: Gründungsveranstaltung der »Sport-Toto-Gesellschaft der DDR« mit einer Musik- und Sportschau im KWS. Die SC Chemie Halle-Leuna B-Jugend wird DDR-Jugendmeister.

1958: Die Internationale Friedensfahrt findet erstmals im Kurt-Wabbel-Stadion statt. Auch die Deutschen Handballmeisterschaften werden hier am 12. Oktober ausgetragen.

1961—1965: Bau des »Sportdreiecks«

1962: SC Chemie Halle wird DDR-Pokalsieger und nimmt erstmals am Europapokal teil. Am 19. September spielt SC Chemie Halle gegen OFK Belgrad.

1964: Klaus Urbanczyk holt mit der DDR-Olympiaauswahl in Tokio die Bronzemedaille. Die DDR hatte sich in der internen deutschen Olympiaqualifikation gegen die BRD durchgesetzt und schaltet später auch die Holländer aus.

1966: Am 26. Januar wird mit dem HFC Chemie der 11. und damit letzte Fußballclub in der DDR gegründet.

1969: Flutlichtpremiere im Kurt-Wabbel-Stadion zum Spiel HFC Chemie gegen Chronik Zabrze.

1970/71: Mit dem dritten Platz in der DDR-Oberliga qualifiziert sich der HFC Chemie für den UEFA-Pokal.

1978: Etappenort 31. Internationale Friedensfahrt, EM-Qualifikationsspiel DDR gegen Island (3:1)

1980: Etappenort 33. Internationale Friedensfahrt